und die Stellungnahme der ambulanten Pflegeeinrichtung „Christliche Pflege Kiwitt GmbH“ zur Qualitätsprüfung vom 20.01.2011
Transparenzbericht 20.01.2011MOERS - Die Angst, dass der Mensch sich im Alter verändert, dass er pflegebedürftig wird oder sogar „seinen Verstand“ verliert, erfüllt viele Menschen mit großer Sorge.
Diese Angst kann man Ihnen nicht nehmen, aber man kann helfen und unterstützen - wie es bei der Christlichen Pflege Kiwitt geschieht. Bei der Betreuung Ihres demenziell erkrankten Angehörigen können viele Probleme auf Sie zukommen, mit denen Sie im Vorfeld nicht gerechnet haben. Um zu verstehen, warum ein an Demenz erkrankter Mensch so reagiert wie er reagiert und wie Sie als Angehöriger mit dieser Situation bestmöglich umgehen können, bietet die Christliche Pflege Kiwitt als Ihr kompetenter Ansprechpartner Informationen, Hilfestellungen und Begleitung an. Es gibt nicht nur die Möglichkeit der Medikamentengabe um den Krankheitsprozess zu verlangsamen, sondern noch viele andere Therapiemöglichkeiten.
Beim Kiwitt-Pflegeteam sind Sie in guten Händen.
Die Angebote erstrecken sich auf die Betreuung in häuslichem und gewohntem Umfeld, dort wo sich Ihr demenzerkrankter Angehöriger sicher und geborgen
fühlt. In einem ersten Gespräch wird die aktuelle Situation Ihres Angehörigen ermittelt. Es werden die individuellen Bedürfnisse, Vorlieben sowie die Biographie unter Einbeziehung der Angehörigen erfasst und daraus persönliche Betreuungsleistungen erarbeitet und geplant.
Diese Betreuungsleistungen werden auf den individuellen Tagesablauf mit Wünschen und Gewohnheiten unter Berücksichtigung der aktuellen Befindlichkeit des Patienten angepasst. Es werden Fähigkeiten, die noch am besten erhalten sind größtmöglich gefördert. Dazu zählt das kognitive Training, wie z.B. die Förderung von geistiger Beweglichkeit, der Konzentration und das Gedächnistraining. Durch dieses kognitive Training kann die persönliche Identität und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. Weitere Möglichkeiten werden durch das Realitätsorientierungstraining geboten, in dem Orientierungshilfen zum Datum, der Tageszeit oder zum Aufenthaltsort gegeben werden.
Durch Einsatz der Musik kann der Betroffene Stimmungen und Gefühle ohne Worte ausdrücken. Dies sind nur einige Beispiele, um demenziell erkrankten Menschen zu helfen und sie in ihrem täglichen Leben zu unterstützen. Demenz ist nicht das Ende des „Seins“, es kann auch der Anfang eines neuen, anderen Erfahrens sein.
Weitere Infos erhalten Sie bei der Christlichen Pflege Kiwitt“, unter Ruf: 02841/ 42020.
Christliche Pflege Kiwitt
Schillerstraße 50 a+b
47445 Moers
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an allen Wochentagen
sowie an Sonn- und Feiertagen
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02841 / 42020